Arten von Kochgeschirr nach Material - welcher Typ wird am häufigsten verwendet und welchen sollten Sie sich zulegen?

Typy nádobí podle materiálu - který typ je nejpoužívanější a který si máte pořídit vy?

Es gibt viele Materialien, aus denen Kochgeschirr hergestellt wird, und es lässt sich nicht eindeutig bestimmen, welches davon das beste ist. Letztendlich kommt es immer auf Ihre persönlichen Vorlieben an.

Wenn Sie nicht wissen, für welches der verfügbaren Materialien Sie sich entscheiden sollen, stellen Sie sich am besten die richtigen Fragen. Richte ich eine neue Küche ein? Werde ich auf einem Glaskeramikkochfeld, einem Induktionskochfeld oder mit Gas kochen? Möchte ich Kochgeschirr kaufen, das sich auch zum Grillen im Freien eignet?

Nach dem Lesen dieses kurzen Ratgebers sollte Ihnen die Entscheidung leichter fallen. Lassen Sie uns also gemeinsam den Horizont erweitern!

Aluminiumkochgeschirr

In seiner Rohform wird Aluminiumkochgeschirr wegen der Abgabe von Aluminium an die Lebensmittel kaum verwendet. Das meiste Aluminiumkochgeschirr auf dem Markt ist daher mit einer Teflonbeschichtung versehen, die äußerst antihaftend ist und sich dadurch ideal für die Zubereitung von beispielsweise Rührei eignet.

Aluminium leitet Wärme außerdem hervorragend, hat jedoch auch einige Nachteile. Einer davon ist, dass reines Aluminium nicht für Induktionskochfelder geeignet ist, da es keine magnetisch-induktiven Eigenschaften besitzt. Es muss daher mit einer leitfähigen Metalleinlage versehen werden, die sich auf dem Induktionskochfeld erwärmt und die Wärme anschließend an das umgebende Aluminium weiterleitet. Ein weiteres Problem ist die Teflonbeschichtung, die sehr kratzempfindlich ist und insgesamt keine lange Lebensdauer hat.

Nach einiger Zeit beginnt sie sich abzunutzen, verliert ihre Antihafteigenschaften und Sie müssen die Pfanne möglicherweise ersetzen.

Der Verschleiß kann außerdem vom Abblättern der Teflonbeschichtung begleitet werden, was ebenfalls nicht gerade wünschenswert ist. Teflonkochgeschirr ist zum Kochen bei niedrigen Temperaturen bestimmt. Bei einer Temperatur von über 250 °C können giftige und krebserregende Stoffe freigesetzt werden.

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Titankochgeschirr

Das Kochen mit Titankochgeschirr ähnelt dem Kochen mit Aluminiumkochgeschirr. Das bedeutet schnelles und wirtschaftliches Kochen mit weniger Fett.

Das Kochgeschirr wird mithilfe der sogenannten Sandwich-Methode hergestellt. Dabei wird eine Aluminiumlegierung mit Titan verbunden, auf das anschließend eine Antihaftbeschichtung aufgetragen wird.

Dank der hohen Härte von Titan ist das Kochgeschirr äußerst widerstandsfähig gegen Stöße und Kratzer. Titankochgeschirr mit Antihaftbeschichtung sollte etwas länger halten als Aluminiumkochgeschirr.
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Gusseisenkochgeschirr

Gusseisen ist als Material für Kochgeschirr ein bewährter Klassiker. Das erste Gusseisenkochgeschirr wurde in China bereits im 2. Jahrhundert n. Chr. verwendet.

Mit Beginn der industriellen Revolution verbreitete es sich in Europa stark. Obwohl es im 20. Jahrhundert durch das Aufkommen von Aluminiumkochgeschirr mit Antihaftbeschichtung etwas an Bedeutung verlor, erlebt es in letzter Zeit ein deutliches Comeback.

Der Grund dafür, dass Gusseisen in moderne Küchen zurückkehrt, ist vor allem die zunehmende Verbreitung von Induktionskochfeldern, auf denen Gusseisen ganz natürlich und ohne leitfähige Einlagen funktioniert. Hinzu kommt die wachsende Zahl der Anhänger einer gesunden Küche. Schließlich ist Gusseisen ein 100 % natürliches Material.

Gusseisen funktioniert daher hervorragend auf allen Kochflächen, einschließlich offenem Feuer, und ist dank seiner Zähigkeit nahezu unzerstörbar. Der größte Vorteil von Gusseisenkochgeschirr ist seine Fähigkeit, Wärme zu speichern. In der Praxis bedeutet das, dass Fleisch perfekt durchgegart wird, ohne unerwünschten Wasserverlust. Der größte Nachteil ist jedoch die notwendige Pflege mit Öl und Einbrennen sowie die Möglichkeit, es nur von Hand zu spülen. Wenn Sie das Kochgeschirr nicht richtig pflegen, kann es leicht rosten und Sie müssen seine Oberfläche anschließend erneuern.

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Emailliertes Gusseisenkochgeschirr

Eine besondere Art von Gusseisenkochgeschirr ist emailliertes Kochgeschirr. Emailliertes Kochgeschirr vereint sämtliche Vorteile von Gusseisenkochgeschirr und beseitigt zugleich dessen unerwünschte Eigenschaften. Sie müssen daher keine Angst haben, dass sich bei mangelhafter Pflege oder beim Spülen in der Geschirrspülmaschine eine unerwünschte Rostschicht bildet. Unter Emaille kann man sich

eine harte, glaskeramische Schicht vorstellen, die tief in die Struktur des Gusseisens eingebracht und eingebrannt wird. Diese Schicht lässt sich kaum zerkratzen. Aber Vorsicht: Emaille ist nicht gleich Emaille!

Üblicherweise werden mehrere Emailschichten auf das Kochgeschirr aufgetragen, die das Gusseisen vollständig glätten. Eine solche Oberfläche ist anschließend sehr anfällig für Absplitterungen. Unser Kochgeschirr verfügt über eine speziell entwickelte dünne Emailschicht, die der Struktur des Gusseisens folgt und seine kulinarischen Eigenschaften bestmöglich bewahrt. Dank der dünnen Schicht ist sie außerdem deutlich widerstandsfähiger gegen Absplitterungen.

Wenn das Kochgeschirr außerdem vollständig aus Gusseisen gefertigt ist, also keine Holz- oder Kunststoffgriffe besitzt, kann es problemlos nach dem Prinzip "From stovetop to oven" beziehungsweise "Vom Herd in den Ofen" verwendet werden. Dabei hält es problemlos Temperaturen von bis zu 260 °C stand.

Stahlkochgeschirr

Das Kochen mit Stahlkochgeschirr ähnelt stark dem Kochen mit Gusseisenkochgeschirr. Auch Stahlkochgeschirr muss mit Öl eingebrannt werden und darf nicht in der Geschirrspülmaschine gereinigt werden. Der Hauptunterschied liegt in der Herstellungsweise,
denn Gusseisen wird hergestellt, indem flüssiges Metall in eine Form gegossen wird, während Stahlkochgeschirr aus Blechzuschnitten gepresst wird. Stahlkochgeschirr ist daher meist glatter und dünner, kann jedoch nicht so besondere und ästhetische Formen annehmen wie Gusseisenkochgeschirr.
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Edelstahlkochgeschirr

Edelstahlkochgeschirr ist heutzutage vor allem wegen seiner unkomplizierten Pflege und der Möglichkeit, es problemlos in der Geschirrspülmaschine zu reinigen, weit verbreitet. Im Gegenzug für seine Eigenschaft, nicht zu rosten, leitet es Wärme etwas schlechter als Gusseisen und herkömmlicher Stahl und ist daher häufig mit einer Aluminium-Wärmeeinlage ausgestattet. Bei der Verwendung auf einem Gasbrenner oder bei hohen Temperaturen im Backofen kann es sich verfärben - meist gelblich. Diese Verfärbung ist anschließend dauerhaft und unansehnlich. Bei richtiger Handhabung erhalten Sie jedoch einen vielseitigen Küchenhelfer, der sicherlich nicht enttäuscht, gleichzeitig aber auch in keinem Bereich besonders herausragt.
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Kupferkochgeschirr

Das leitfähigste von allen. Dank seiner bronzenen Optik ist es außerdem eines der attraktivsten Kochgeschirre überhaupt. Um seine Eigenschaften zu bewahren, erfordert es jedoch besondere Pflege. Es darf nicht in die Geschirrspülmaschine, muss häufig poliert werden und funktioniert ohne eine leitfähige Stahleinlage nicht auf Induktionskochfeldern.
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Nach dem Lesen der oben genannten Empfehlungen liegt es nun ganz bei Ihnen, welche Art von Kochgeschirr Sie anschaffen. Sind Sie ein unkomplizierter Koch und suchen Kochgeschirr mit geringem Pflegeaufwand? Dann sollten Sie sich vielleicht für Kochgeschirr aus Edelstahl entscheiden.

Wenn Sie Gerichte in einem einzigen Topf zubereiten möchten, das Kochgeschirr in der Geschirrspülmaschine reinigen und insgesamt einen vielseitigen Helfer finden möchten, der nicht so schnell auskühlt und außerdem in den Backofen gestellt werden kann, empfehlen wir Ihnen, sich unseren emaillierten Gusseisentopf anzusehen.

Möchten Sie eine Grillpfanne, oder möchten Sie Ihre Außenküche insgesamt erweitern? Dann suchen Sie vielleicht nach Stahl- oder Gusseisenkochgeschirr.

Wissen Sie schon, welche der verfügbaren Kochgeschirrarten die richtige für Sie ist?